G.H.T.K.A.35 Jahre Kampfkunst im Erzgebirge seit 1983

Kanji Titel

独逸白鶴手拳法古武術協会

doitsu hakucho te kenpo kobujutsu kyokai – G.H.T.K.A.

G.H.T.K.A.

独逸白鶴手拳法古武術協會

G.H.T.K.A.

− German Hakucho Te Kenpo Association −
   − Doitsu Hakucho Te Kenpo Kyokai −
           − Deutscher Hakucho Te Kenpo Verein −

G.H.T.K.A.-LOGO

Meine Organisation ist 1999 aus der Idee und dem Willen entstanden, Kampfkunst nicht in der üblichen traditionellen Art und Weise zu betrachten und zu betreiben, sondern sich, wie zu den Anfängen in der DDR-Zeit, auf den Kern der Sache zu konzentrieren und damit zurück zu den eigenen Ursprüngen, bis hin zu den (sofern erreichbar) eigentlichen Wurzeln der Kampfkunst zu dringen.

Die Enthusiasten, aus den damaligen Zeiten haben sich, wie ich ebenfalls, von den, nach der Wiedervereinigung eindringenden Heuschrecken, sehr stark blenden lassen. Dies resultierte aus einer verständlichen Unsicherheit, ob man denn wohl "richtiges" Karate trainierte. Die Antwort der meisten westdeutschen "Experten" war: "Nein, natürlich nicht!". Ich habe mir das ca. 8 Jahre lang angesehen, bis ich den schönen Schein durchschaute (Wolfgang würde jetzt lächeln ..). Die Entwicklung im Karate und seinen Verbänden und Vereinen in Ostdeutschland glich 1:1 der wirtschaftlichen Entwicklung, man verschrottete pauschal erstmal alles und verkaufte danach seinen eigenen Schrott. Nicht, daß wir dabei nichts gelernt hätten, von Markt und Geschäft verstehen wir jetzt genauso viel, nur hat das mit der Kunst nichts zu tun, sondern läuft ihr diametral entgegen.

Als unverbesserlicher Idealist bevorzuge ich die Non-Profit-Version und so soll auch meine Organisation nicht den Gewinn, sondern die Kostendeckung im Auge behalten.

Das Trainingskonzept

Kampfkunst ist keine Dienstleistung. Kampfkunst, ganz gleich welcher Art, ist ein persönlicher Lebensweg, mit einer ganz persönlichen Lebensweise.

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